Weizenkleie

WeizenkleieWeizenkleie
© Denzil Green

Kleie ist der Teil des Korns, der sich unmittelbar unter der Schale des Weizenkorns befindet und das gesamte Korn bedeckt. Meistens wird Weizenkleie zu Rezepten hinzugefügt, die Mehl verwenden, um den Nährwert von Pfannkuchen, Muffins und Broten zu erhöhen. Ein paar Esslöffel auf einmal sollten genügen, aber in vielen Rezepten kann man bis zu 1/3 des Mehls durch Weizenkleie ersetzen.

Es gibt zwar auch andere Arten von Kleie, wie z. B. Haferkleie, aber wenn in einem Rezept nichts angegeben ist, ist damit „Weizenkleie“ gemeint.

Kochtipps

Wenn man Kleie zu einem Brotrezept hinzufügt, sollte man die Kleie zuerst 15 bis 30 Minuten lang in etwas Flüssigkeit aus dem Rezept einweichen, bevor man sie hinzufügt und knetet. Dadurch wird die Kleie weicher, weniger abrasiv und schneidet weniger wahrscheinlich durch das Gluten (wodurch das Brot weniger aufgehen würde.)

Ersatzstoffe

Haferkleie oder Weizenkeime

Nährstoffe

Protein, Ballaststoffe, Kohlenhydrate.

Äquivalente

225 g = ca. 4 Tassen, lose verpackt (basierend auf Bob’s Red Mill Beuteln)

Lagerungshinweise

Im Kühlschrank oder Gefrierschrank aufbewahren, damit es nicht ranzig wird.

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