Walking Iris for Container Gardens and More

Sie kennen das alte Sprichwort, dass Geduld eine Tugend ist? Nun, ich habe vor kurzem gelernt, dass das wirklich stimmt, als meine Wander-Schwertlilie ‚Regina‘ mehrere Jahre nach der Pflanzung endlich ihre ersten Blüten ansetzte. Ich dachte schon, ich müsste sie ausreißen und woanders hinpflanzen, als sie mir endlich diese Blüten schenkte und sich das Warten mehr als gelohnt hat.

Walking Iris for Container Gardens and More

Walking Iris (Neomarica caerulea) ist ein zartes Immergrün. Sie ist keine echte Schwertlilie, aber eng mit ihr verwandt, wie das stachelige Laub und die kunstvollen Blüten zeigen. Sie kann in den Zonen 7 bis 11 im Freien kultiviert werden (Gärtner in Zone 7 sollten ihr im Winter etwas mehr Schutz bieten), und Gärtner in kühleren Zonen können sie erfolgreich in einem großen Kübel anbauen. Da die Gehende Schwertlilie einen gleichmäßig feuchten Boden bevorzugt (obwohl sie ziemlich trockenheitstolerant ist, sobald sie sich etabliert hat), kann es sogar sein, dass Exemplare im Container besser gedeihen und blühen als solche, die draußen im Boden stehen. Außerdem halten die einzelnen Blüten weniger als einen Tag, so dass Sie in einem Gefäß in der Nähe eine bessere Chance haben, das Spektakel zu sehen. Die Pflanze ist ziemlich groß, daher sollten Sie sich vergewissern, dass Sie Platz für sie haben, wo immer Sie sie anbauen möchten. Die immergrünen Blattspreiten werden 3 bis 4 Meter hoch und vertragen volle Sonne bis Halbschatten.

Walking Iris for Container Gardens and More

Wenn Sie sie im Freien anbauen, können Sie die Walking Iris sich selbständig ausbreiten lassen, was sehr unterhaltsam zu beobachten ist. Die Blütenknospen erscheinen an einem als Blatt getarnten Stiel, eine nach der anderen und oft mehrere auf einmal blühend. Wenn eine Blüte abstirbt, erscheinen weitere an ihrer Stelle. Schließlich wird der Stängel durch all die abgestorbenen Blütenstände kopflastig, kippt um und schlägt auf dem Boden auf, wo er Wurzeln schlagen und weitere Blätter ausbilden kann – daher der Name. (Bei dieser Wander-Iris ist dies allerdings weniger wahrscheinlich als bei anderen Arten und Sorten wie N. longifolia.)

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